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Internationale wissenschaftliche Konferenz

vom 31.5.- 2.6.2012 in Gubin



Vom 31. Mai bis 2. Juni 2012 wurde in Gubin die internationale Konferenz "Zivilgesellschaft und Denkmalschutz im deutsch-polnischen Grenzgebiet" abgehalten.

Die Konferenz wurde von mehreren führenden Institutionen, deren Ziel die Erhaltung und der Schutz des Kulturerbes ist, dem Bürgermeister der Stadt Gubin, der Bauhütte Kirche Gubin, der Stiftung Fara Gubińska, dem Förderverein für den Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche in Gubin e.V., dem Regionalbüro zur Förderung der Denkmalpflege in Zielona Góra, der Universitäten in Zielona Góra und der Viadrina in Frankfurt (Oder) organisiert.

Ziel der Organisatoren der Konferenz war es, eine Reihe von sozialen Initiativen zum allgemeinen Schutz des gemeinsamen kulturellen Erbes in den Grenzregionen zu präsentieren, die für die Gestaltung der Identität und des Bewusstseins besonders wichtig sind.

An den 3 Tagen der Konferenz in Gubin nahmen fast 200 Menschen, darunter 34 Referenten und über 150 Teilnehmer aus Hochschulen wie der Universität Zielona Góra, der Europa-Universität Viadrina, der BTU Cottbus, dem Polytechnikum in Wrocław, der University of Technology „Nikolaus Kopernikus“ in Torun, der Kardinal Stefan Wyszynski Universität in Warschau, der University of Economics in Krakau, der Stettiner University of Technology, der University A. Mickiewicz in Poznan, der Staatlichen Fachhochschule in Nysa, Organisationen und Institutionen unserer Grenzregion: der Deutsch-Polnischen Stiftung zur Erhaltung der Kulturdenkmäler in Görlitz, dem Institut für Neue Industrie Kultur – INIK in Cottbus, der Regionalverband „Środkowe Nadodrze”, das Nature Education Centre in Jeziory Wysokie, der Verband für Natur- und Umweltschutz in Gubin, und das Nationale Institut für Denkmalpflege und der Behörde für die Dokumentation der Denkmäler in Szczecin teil.

Wir begrüßten nicht nur Forscher und Studenten, sondern auch lokale Vertreter der Politik, der Kirche, der Regionalbüros der Denkmalpflege, des PTTK, private Eigentümer von historischen Gebäuden, Kunst-Konservatoren, Architekten, Archäologen und Vertreter aus Museen.

Besonders beachtet wurde auf der Konferenz der Vortrag von Prinzessin Eleonore von Schoenaich-Carolath von der Stiftung "Kulturerbe". Auf der Exkursion am Samstag wurden wir von Rechtsanwalt Karl von Wiedebach und Nostitz, dessen Familie seit 800 Jahren mit der Niederlausitz verbunden ist, begleitet.

Die Referenten stellten in ihren Vorträgen die Vielfalt und Komplexität des Themas anschaulich dar. Von besonderem Interesse waren die auf den Exkursionen gezeigten Ergebnisse beim Denkmalschutz.

Von den Teilnehmern der Konferenz haben wir bereits ein positives Feedback für die professionelle Organisation und Durchführung der Konferenz erhalten. Der Dank gilt auch dem Bürgermeister und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung in Gubin, der Bauhütte Kirche Gubin, örtlichen Unternehmen, Übersetzern, Reiseführern, Regionalisten, den Mitarbeitern von Hotels, Restaurants, dem PKS in Gubin und dem Kulturhaus Gubin.

Die Organisatoren danken allen für ihre Unterstützung und ihr Engagement.
Sie sind der Überzeugung dass durch die Ergebnisse der Konferenz nicht nur das Projekt "Sanierung des Turms der Hauptkirche in der Eurostadt Gubin- Guben: Werkstatt zur Entwicklung grenzübergreifender Kultur, Kunst und Wissenschaft" weiter gefördert wird, sondern auch Impulse gegeben wurden, die die Entwicklung der Stadt und der Region positiv beeinflussen. (Ad)



Liebesdienst für ein Denkmal

Elisabeth von Küster ist die Hausherrin auf Schloss Lomnica, Lausitzer Rundschau vom 5. August 2013



Dieses Projekt wird aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit
Polen (Wojewodschaft Lubuskie) - Brandenburg 2007-2013 gefördert.
„Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft“.

Projekt wspólfinansowany jest ze srodków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Wspólpracy Transgranicznej
Polska (Województwo Lubuskie) - Brandenburgia 2007-2013.
„Pokonywac granice poprzez wspólne inwestowanie w przyszlosc”.


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