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Bauhütte Kirche Gubin Historisches Zeittafel Rys historyczny

erstellt durch Vorwort 1. Einleitung 2. Zum Ort 3. Aufgabenverständnis 4. Zusammenfassung der Analyse und Prämissen 5. Konzept 6. Konzeptbausteine 6.1.1. Bauhütte, Ausgangssituation 6.1.2. Bauhütte, Aufgabe und Struktur 6.1.3. Bauhütte, Finanzierung 6.1.4. Bauhütte - Der Turm - 6.2. Zentrum für Kommunikation und Kultur 6.2.1. Ausgangssituation 6.2.2. zum Ausbaukonzept 6.3. Archiv für Kulturerbe 7. Nutzungs- und Betreiberkonzept 7.1. Grundlage des Nutzungskonzeptes 7.2. Betreiberstruktur 8. Zeit- und Maßnahmenplan Nächste Schritte Internationaler Architektenwettbewerb 2013 Ergebnis des Architekturwettbewerbes Die 10 Gedanken

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Vorwort zum Nutzungs- und Betreiberkonzept für die Stadt- und Hauptkirche in Gubin


Im Dezember 2008 wurde das Büro insar consult, schwartze, wessling und Partner, PartG in Kooperation mit FACH&WERK Projektentwicklung GmbH durch die Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land (IBA) beauftragt, ein Nutzungs- und Betreiberkonzept für die Stadt- und Hauptkirche in Gubin zu entwickeln. Dieser Beauftragung gingen eine Reihe von der IBA durchgeführten Gespräche mit Interessenvertretern aus Gubin und Guben sowie weiterer Personen aus der Region voraus. Die Bearbeitung sowie Entscheidungen über die inhaltlichen Schwerpunkte und strategischen Ausrichtungen erfolgte in enger Abstimmung mit den drei Hauptakteuren; der Stadt Gubin, als Eigentümerin des Gebäudes, der Stiftung Pfarrkirche Gubin und dem Förderverein zum Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche.

Ergänzend wurden wichtige Stellen und Personen wie das Amt für Denkmalpflege der Woiwodschaft Lubuskie in Person von Frau Bielinis-Kopec, die Universität Zielona Góra in Person von Herrn Rektor Osękowski neben einer Vielzahl weiterer Personen in die Diskussion um die Ausrichtung des Konzeptes zur zukünftigen Nutzung des Gebäudes einbezogen.

Wir hoffen, mit dem vorliegenden Konzept eine von allen getragene Grundlage für die zukünftige Arbeit zum Auf- und Umbau und der weiteren Nutzung der heutigen Kirchenruine geschaffen zu haben.


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