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Bauhütte Kirche Gubin Historisches Zeittafel Rys historyczny

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Internationaler Architektenwettbewerb 2013

Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche in Gubin
als deutsch-polnische Begegnungsstätte



Veranstaltung am 14.02.2013 im KutscherHaus am Kurfürstendamm in Berlin zum Internationalen Architekturwettbewerb – Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche in Gubin als deutsch-polnische Begegnungsstätte – war ein voller Erfolg

Die mit Unterstützung von Architekturpreis Berlin e.V. und Deutsche Gesellschaft e.V. vorbereitete und durchgeführte Veranstaltung, vor fast 100 Zuhörern (vorwiegend Architekten), war selbst für das erlesene Publikum beachtenswert.

Sowohl der BM Gubin's, Herr Bartczak als auch der Vertreter Gubens,
Herr Fuhrmann stellten mit viel Überzeugung das bereits Erreichte vor.

Wirkungsvoll wurde dies noch mit einem Film über die Eurostadt Guben-Gubin in Szene gesetzt.

Die Projektmanagerin der Bauhütte „Kirche Gubin“, Frau Anna Dziadek, stellte mit einer Präsentation die Stadt- und Hauptkirche in Gubin vor und erläuterte die Hauptpunkte des zeitlichen Ablaufs und Vorgehens. Sie forderte insbesondere die Architekten in der Veranstaltung auf, sich in den Wettbewerb einzubringen.

Der 01.03.2013 könnte der Start der Veröffentlichung des Wettbewerbes sein, vorausgesetzt die Finanzierung aus dem Interreg ist bestätigt. Dann läge das Ergebnis zum Wettbewerb im September 2013 vor.

Der Vortrag von Herrn Prof. Rolf Kühn und Herrn Dr. Lars Scharnholz
„Die Moderne in der Lausitz – Auf dem Weg zum Bauhausjubiläum 2019“ machte deutlich, welches baukulturelle Erbe beiderseits von Oder und Neisse vorhanden ist. Ob in Cottbus, Frankfurt (Oder), Forst, Gubin, Zary oder Waldenburg (Wałbrzych), haben bedeutende Architekten des Bauhauses bis heute ihre Handschrift im deutsch-polnischen Grenzgebiet hinterlassen.

Es ist eine Chance in der Region bis 2019 eine touristische Route von Frankfurt (Oder) über Guben-Gubin, Cottbus, Forst, Zary bis Waldenburg (Wałbrzych) zu entwickeln.

Die Akteure in Guben-Gubin sollten sich deshalb mit der Idee des Nachbaus der Villa Wolf, dem 1. in der Welt gebauten Haus im Landhausstil von Ludwig Mies van der Rohe in Verbindung mit energetischen Zielen der Neuzeit befassen.

Diese Aufgabe gemeinsam unterstützt durch die Wissenschaft (BTU Cottbus, Viadrina, Uni Zielona Góra) und Nutzung durch die Zivilgesellschaft (Tourismus) könnte eine Weg für strukturelle Entwicklungsrichtungen sein.

Der Vortrag von Frau Dr. Barbara Bielinis-Kopeć zeigte das Sanatorium in Trzebiechów (Trebschen) und machte deutlich, welche Bedeutung die Zivilgesellschaft für den Denkmalschutz hat und das es sich absolut lohnt sich dafür einzusetzen. Dieses Werk des Architekten Henry van der Velde hat es verdient wiederentdeckt zu werden und macht auch deutlich, die noch schlummernden baukulturellen Schätze zu suchen und zu sanieren.

Die Veranstaltung zeigte auf, welch großes baukulturelles Erbe entlang der Oder-Neiße vorhanden ist und das einiges aus der Sicht der Hauptstadt Berlin wieder neu zu entdecken ist.

Interessenten, die sich in die eine oder andere Idee einbringen wollen, können sich an den Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Günter Quiel, telefonisch: 03561-559852 oder per e-Mail: stadtkirche@guben.de, wenden.



Dieses Projekt wird aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit
Polen (Wojewodschaft Lubuskie) - Brandenburg 2007-2013 gefördert.
„Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft“

Projekt wspólfinansowany ze srodków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Wspólpracy Transgranicznej Polska
(Województwo Lubuskie) – Brandenburgia 2007-2013.
„Pokonywac granice poprzez wspólne inwestowanie w przyszlosc”


Ausschreibung

dieser link führt Sie zu den Wettbewerbsunterlagen zum Internationalen Architekturwettbewerb – Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche in Gubin als deutsch-polnische Begegnungsstätte


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